Aqualizer - Der Schwimmende Biss

Rainer Schöttl, D.D.S.(USA), M.I.C.C.M.O.

Bei der Behandlung von Cranio-Mandibulären Dysfunktionen bleiben auch heute noch die häufig vorliegenden chronischen muskulären Dysfunktionen und Fehlbelastungen unerkannt. Um dieses Problem klarer verständlich zu machen, hier eine nicht untypische Krankengeschichte einer Patientin als Beispiel:

Vor fünf Jahren hatte sie mit vermeintlichen Zahnschmerzen den Zahnarzt aufgesucht. Hier waren unerkannt geblieben, daß es sich um übertragene Schmerzen aus Trigger-Punkten in der Kaumuskulatur handelte. Die Muskulatur hatte sich aufgrund von Haltungsstörungen und einer auf dieser Seite ungenügenden dentalen Abstützung in den Jahren zuvor zusehends weiter verkrampft.

Obwohl entsprechende Vitalitätsprüfungen zu keinem klaren Ergebnis führten, entschloß man sich auf Drängen der Patientin, etwas gegen die Schmerzen zu tun, zur Wurzelbehandlung eines Zahnes. Während dieser Behandlung kam es zu zusätzlichen Empfindlichkeiten aufgrund der Reizung der Wurzelhaut, nach deren Abklingen man zunächst an eine Verbesserung der ursprünglichen Symptomatik glaubte. Nach wenigen Wochen wurde diese Erwartung jedoch enttäuscht. Im Verlauf der nächsten Monate entschloß man sich zur Wurzelbehandlung weiterer Zähne. Im Jahr darauf wurden dann drei Wurzelspitzen resiziert. Die Symptomatik der Patientin verschlechterte sich laufend, so daß man einen weiteren Kollegen zu Rate zog, der Herdtestungen durchführte. Diese ergaben, daß wenigstens einer der wurzelbehandelten Zähne beherdet war. Man entschloß sich, diesen Zahn zu extrahieren. Im Verlauf der nächsten beiden Jahre wurden nacheinander alle Molaren im rechten oberen Kiefer entfernt, wie auch der 5er. Leider konnte der Patientin durch diese Behandlungen nicht geholfen werden, im Gegenteil, ihre Symptomatik verschlechterte sich immer weiter, bis ihre Lebensqualität stark eingeschränkt war. Sie hatte nun starke, einschießende Gesichtsschmerzen, anfallartige Kopfschmerzen, Tinnitus, Nackenschmerzen und Kiefergelenkknacken mit gelegentlich blockierten Bewegungen.
Als sie sich in meiner Praxis vorstellte, war die Stützzone soeben mit einem abnehmbaren Zahnersatz versorgt worden. Zuvor hatten mehrere Kollegen mit Dutzenden von Aufbißschienen versucht, das Geschehen in den Griff zu bekommen. Die Hinterfragung ergab allerdings, daß die meisten dieser Schienen im Unterkiefer angefertigt worden waren und daß die beiden, die im Oberkiefer eingegliedert worden waren, sich nur über die noch vorhandenen Zähne erstreckten. Die ursprünglich insuffiziente Abstützung war im Laufe der Therapie also zunächst Schritt für Schritt aufgelöst, schließlich ganz vernichtet worden, wodurch die ursprüngliche Causa der Symptomatik, nämlich eine chronische Muskelverspannung, zusehends weiter betont wurde. Der abnehmbare Zahnersatz war auf die Dimension gefertigt, die sich nach der längerfristigen Absenz dieser Stützzone eingestellt hatte. Die Patientin litt immer noch unter den ursprünglichen Zahnschmerzen, obwohl diese Zähne zwischenzeitlich entfernt worden waren. Bereits eine oberflächliche Muskel-Unter¬suchung konnte Trigger-Punkte im Temporalis und in anderen Muskeln lokalisieren, die mit diesem Schmerzbild in Zusammenhang standen.

Dieser Artikel will nicht mit dem Finger auf andere Kollegen und deren Behandlungsmethoden zeigen. Wir alle dürften unser Quantum an erfolglosen Therapien verabreicht haben und täten gut daran, uns öfters an die eigene Nase zu fassen, statt uns über andere zu mokieren!

Was aber tun? Man kann nicht jeden Patienten mit aufwendigen Aufbißschienen behandeln, und oft hat deren Symptomatik auch gar nichts mit dem Biß zu tun! Auch geraten andere Therapeuten an die Fragestellung der Wertigkeit der Okklusion der Zähne innerhalb eines Symptombildes, die überhaupt nicht die Möglichkeit dazu haben, die Okklusion der Zähne zu verändern. Hier ist es schön, einen temporären, konfektionierten Aufbißbehelf zu haben, der ohne Anpassungsarbeiten eingegliedert werden kann.

In der Folge möchte ich aus meiner annähernd zehnjährigen Erfahrung mit dem Aqualizer berichten. Dabei hat dieses simple Gerät mir bei der Diagnose, bzw. Behandlung folgender Zustände wertvolle Hilfestellung gegeben:

Zahnüberlastung:

Patienten stellen sich mit intermittierenden Zahnschmerzen unklaren Ursprungs vor. Der Zahn oder die Zähne in Frage reagieren beim Vitalitätstest normal, oder der Test führt zu keinem klaren Ergebnis, wenn z. B. eine elektrische und eine thermische Reizung zu widersprüchlichen Aussagen führen; die Schmerzen können nicht provoziert werden, es kristallisiert sich kein klarer Auslöser heraus. Hier kann die probeweise vorübergehende okklusale Entlastung diagnostische Klarheit schaffen und helfen, Fehltherapien zu vermeiden. Stammen die Schmerzen aus einer akuten Überlastung, z. B. wegen Parafunktion, da der Patient gerade momentan unter starkem Streß steht, so mag der Aqualizer und evtl. eine kleine Einschleifmaßnahme alles sein, was der Patient braucht, um diese akute Phase zu überwinden.

Okklusionsstörungen:

Das Gebiß, in dem sich nicht durch die eine oder andere Manipulation potentielle Okklusionsstörungen finden ließen, ist kaum anzutreffen. Die Frage ist aber eher: Führen eventuelle Okklusionsstörungen, welcher Natur sie auch sein mögen, in diesem Patienten zu propriozeptiven Anpassungsvorgängen, durch die die Muskulatur überlastet wird? Steht also das, was wir in den Kauflächen der Zähne finden, auch wirklich in irgendeinem Zusammenhang mit der Symptomatik, wegen der uns der Patient aufsucht? Auch hier kann die temporäre Unterbrechung der Okklusion wertvolle Hinweise geben.

Kieferklemme:

Kieferklemmen werden häufig mißverstanden und einseitig als eine mechanische Gelenkblockade gesehen. In der Tat sind oft die muskulären Komponenten wesentlich wichtiger. Bei der Untersuchung der beteiligten Muskulatur sollte man die beiden bei der Kieferklemme am häufigsten im Trismus stehenden Muskeln nicht übersehen: den tiefen Teil des Masseter und den Pterygoideus medialis. Oft wird man auch sehen, daß die Muskeln gerade auf der Seite im Hartspann stehen, auf der eine Insuffizienz der Stützzone vorliegt: eine Freiendprothese, die schon längst überfällig für eine Unterfütterung ist, ein fehlender, unersetzter Molar mit aufgewanderten oder gekippten Nachbarzähnen, usw. Der Aqualizer ist hier ein erstes Therapiemittel, um Ausgleich zu schaffen, so daß dann eine gezielte muskuläre Therapie zum Erfolg führen kann.

Differentialdiagnostik bei Gesichtsschmerzen:

Chronische Gesichtsschmerzen können vielerlei Ursachen haben, es muß nicht immer die Okklusion der Zähne, der Tiefbiß oder z. B. die retrale Unterkieferlage sein. Um auszuloten, inwieweit sich Bewegung in das Geschehen bringen läßt, indem man den Faktor “Okklusion” verändert, bzw. ausschaltet, ist der Aqualizer ideal. Hierbei sollte man auch auf die korrekte Wahl der Höhe achten!

Differentialdiagnostik bei Nackenschmerzen:

Hier liegt eine ähnliche Situation vor wie beim Gesichtsschmerz. Nackenschmerzen können durch einen Tiefbiß oder einen Retralbiß unterhalten werden, aber wer weiß das mit Sicherheit für den Patienten, der da gerade vor uns steht, zu sagen? Erst einmal die Zusammenhänge unverbindlich ausprobieren, ist die Devise, die uns und dem Patienten u. U. viel Enttäuschung und Ärger zu ersparen vermag.

Differentialdiagnostik bei chronischen Haltungsstörungen:

Bei Haltungsstörungen wird viel über “aszendierende” und “deszendierende” Phänomene orakelt, bei denen man sich quasi festzulegen sucht, ob nun alles Übel von unten oder von oben kommt. Ich selbst bin mit solcher Doktrin nicht so glücklich, obwohl sie Phänomene beschreibt, die tatsächlich vorkommen. Es ist aber schwer, wirklich alle Kompensationsmechanismen im Körper zu erfassen und seine Aussage somit nicht auf lückenhaftes Wissen zu stützen. Eines aber ist gewiß: Wenn die Okklusion der Hauptstörfaktor im System ist, so wird eine Therapie greifen, sobald dieser Faktor ausgeschaltet ist.

War z. B. der Manualtherapeut unglücklich darüber, daß Beckenschiefstände nach der Therapie zwar ausgeglichen waren, dies jedoch nicht stabil blieb, so mag er dies schnell auf einen Fehlbiß schieben. Es ist aber auch möglich, daß es ihm nicht gelungen war, den Patienten mit seiner Therapie in eine stabile Situation zu bringen, da z. B. noch muskuläre Dysbalancen bestanden, obwohl das Becken gerade war. Gerade weil er aber die Okklusion der Zähne nicht verändern kann, ist hier ein palliativer Ausgleich temporärer Natur ideal geeignet, um sich über die Einflüsse der Okklusion in der Reflexkette der Körperhaltung Klarheit zu verschaffen.

Überführung von manualtherapeutischen Behandlungserfolgen in die Okklusalkorrektur:

Nicht jeder hat einen Manualtherapeuten im Haus. Manualtherapeutische Erfolge bleiben aber nicht unbedingt über längere Zeiträume stabil, wenn die Okklusion der Zähne, z. B. reflektorisch, eine Kopfvorhaltung ermutigt. Will der Zahnarzt wirklich sicher sein, den Erfolg des Manualtherapeuten auch noch unversehrt vor Augen zu haben, wenn der Patient in seiner Praxis ankommt, so kann dieser in der Zwischenzeit den Biß provisorisch mit dem Aqualizer ausgleichen, um einem Rückfall in gewohnte Haltungsmuster, ausgelöst durch die Okklusion der Zähne, vorzubeugen. Somit kann bei einer Orthesentherapie der Erfolg der Haltungstherapie auch ungeschmälert in die Okklusionsanpassung übertragen werden.

Aqualizer – Wirkungsweise

Der Aqualizer besteht aus zwei kleinen, wassergefüllten Polstern, die über einen flachen, anatomisch geformten Schlauch miteinander verbunden sind. Diese Polster werden zwischen die Seitenzähne eingelegt und bewirken somit eine Disklusion der Hartgewebe. Hierdurch treten propriozeptive Noxen, wie non-axiale Zahnbelastungen im Biß durch okklusale Fehlbelastungen, außer Kraft.

Der Druckausgleich zwischen den beiden Wasserzellen bewirkt, daß beide Seiten der Zahnreihen immer den gleichen Kraftschluß beim Biß erfahren. Würde die rechte Seite, z. B. wegen einer zu tiefen Restauration, später aufkommen als die linke, so würde sofort von der linken Seite Wasser auf die rechte verdrängt, und die Diskrepanz würde sich ausgleichen. Akkommodative Haltungen des Unterkiefers, bei denen die Muskeln den Kiefer ständig so verziehen, daß beim Biß die Zahnreihen einigermaßen gleichmäßig aufeinanderkommen, werden hinfällig, da der Kraftschluß zwischen den Zahnreihen sowieso immer gleich ist, egal, was die Muskeln tun. Akkommodationshaltungen werden daher überflüssig und bauen sich im Laufe der Zeit ab.

Optimal und wesentlich zeiteffizienter ist es, wenn die Muskulatur gleichzeitig auch direkt therapiert wird, z. B. mit TENS und/oder Wärmetherapie. Bei Wegfall von Fehlsteuerungen durch Tragen des Aqualizers ist so die Muskulatur für solche Therapieformen in bester Weise geöffnet.

Zu beachten ist, daß der Aqualizer keinen Ausgleich schaffen kann, wenn er nicht flächig von Zähnen getragen wird, und somit die Wasserverdrängung nicht, oder nur innerhalb der gleichen Kammer erfolgt. Vorsicht ist auch in den Fällen geboten, bei denen kaum vertikales Spiel im Biß ist, und der Aqualizer zu einer überhöhten vertikalen Dimension führen würde. Wird hier eine reflektorische Parafunktion in Form des Pressens ausgelöst, so kann die sowieso schon überforderte und ischämische Muskulatur schnell schmerzhaft werden.

Bestimmung der richtigen Höhe

Außer der Möglichkeit zum Ausgleich von okklusalen Vorkontakten, etc., bietet der Aqualizer auch die Möglichkeit zum Testen einer Bißhebung. Speziell beim tiefen Distalbiß kann sich durch eine Bißhebung die Form des Mundraumes erheblich ändern, wodurch sich auch der Funktionsraum für die Zunge deutlich ändert. Gleichzeitig arbeiten die Kiefergelenke in einer anderen rotativen Stellung als Ausgangsposition. Aber nicht jeder Tiefbiß verträgt eine sofortige Hebung auf ein Normalmaß. Inwieweit eine Bißhebung vertragen wird, läßt sich mit dem Aqualizer der Höhe “Medium” oder “High” erst unverbindlich ausprobieren, bevor irreversible Maßnahmen eingeleitet sind.

Zur Auswahl der voraussichtlich richtigen Höhe kann man den Abstand zwischen den Schmelz-Zementgrenzen des oberen und unteren ersten Schneidezahnes (von mir auch gerne “Shimbashi-Dimension” genannt) bei der maximalen Interkuspidation messen. Liegt dieser Wert unter 15 mm, so liegt wahrscheinlich ein deutlicher Tiefbiß vor und man hat in der Regel gute Aussichten mit einem Aqualizer “High”. Beträgt dieser Wert 15 mm oder mehr, so sollte man den Aqualizer “Medium” wählen. Liegt der Wert bei 18 mm oder darüber, so kann sich jede nennenswerte Bißhebung störend für den Patienten auswirken, und es ist daher Vorsicht bei allen interokklusalen Geräten geboten. Man kann in diesem Falle den Aqualizer zwar versuchen, würde den Patienten jedoch auf die Möglichkeit aufmerksam machen, daß er unwillkürlich auf diesen zu pressen beginnt. Geschieht dies, so steht kein therapeutischer Erfolg durch die Anwendung zu erwarten.

Das Einlegen

Der Aqualizer wird mit den Wasserpolstern zwischen den Seitenzähnen eingelegt. Der Verbindungsschlauch verläuft dabei unter der Oberlippe. Die Wasserpolster sollten symmetrisch auf den Seitenzähnen nur so weit zurückgerutscht werden, daß der Verbindungsschlauch nicht am Zahnfleisch über den oberen Schneidezähnen drückt.
Bestehen fehlende Stützzonen, so daß ein Wasserpolster kaum oder nicht zwischen Zähnen zu liegen kommt, so sollten diese Stützzonen zuerst ergänzt werden. Der Aqualizer kann also auch zwischen Prothesen oder Aufbißbehelfen getragen werden. Hier ist allerdings die resultierende Gesamthöhe im Auge zu behalten!

Trageanweisungen

Dem Patienten sollten Sinn und Wirkungsprinzip des Aqualizers erklärt werden. Eine eventuelle muskuläre Anpassung oder Entlastung mit dem Aqualizer braucht Zeit, so daß von kurzen Trageintervallen keine nennenswerte Beeinflussung der Symptomatik zu erwarten steht.

Als besonders wirksam hat sich das Tragen des Aqualizers während der TENS_Therapie der Kaumuskulatur oder Nackenmuskulatur erwiesen. Gerade hier kann eine wesentlich effizientere Muskelentspannung eintreten, wenn das propriozeptive Feedback durch Störkontakten zwischen Okklusionsflächen, Fehlbelastungen der Kiefergelenke, usw., gleichzeitig ausgeschlossen ist und nicht reflektorisch ständig erneut Muskelspannungen induziert werden.
Zu Hause sollte der Patient den Aqualizer nach Möglichkeit mehrere Stunden am Stück tragen. Manche Patienten tolerieren ein vergleichsweise lose sitzendes Teil im Munde während des Schlafes schlecht, aber es gibt viele, die sogar einen erheblich verbesserten Schlaf berichteten.

Beobachtungen nach dem Tragen

Nicht nur das Tragen des Aqualizers selbst mag ein wichtiges Adjunktivum zur Gesamttherapie darstellen sondern auch der Lerneffekt, den er bewirken kann. Von den Muskelverspannungen, die propriozeptiv aufrechterhalten werden, merkt der Patient nichts. Er spürt nur symptomatische Auswirkungen, wenn akkommodative Kapazitäten erschöpft sind. Bei einem Senkfuß, z. B., treten nur selten Schmerzen im Fuß selbst auf, sondern der Patient bekommt nach einem entsprechenden Zeitraum eher Schmerzen im Knie, in der Hüfte oder im Rücken.

Ähnlich ist es mit einem Fehlbiß. Nur selten sind sich die Patienten des Fehlbisses selbst bewußt. Sie bekommen schon eher Gesichtsschmerzen, Kopfschmerzen, Nackenschmerzen oder andere für die Cranio-Mandibuläre Dysfunktion (CMD) typische Symptome. Wie nach der TENS-Therapie auch hat der Patient nach einer Trageperiode des Aqualizers die Chance, seinen eigenen Fehlbiß auch einmal direkt kennenzulernen.

Hierfür sollte er sich gerade und aufrecht setzen oder stellen. Er sollte den Kopf nicht verdreht oder geneigt halten. Nun nimmt er den Aqualizer heraus und schließt den Kiefer locker. Er sollte nun auf die erste Berührung merken, die zwischen den Zahnreihen entsteht. Kommen die posterioren Zähne überhaupt noch auf? Hat er auf einer Brücke, die vor einigen Jahren eingegliedert wurde, überhaupt Okklusalkontakt?

Die Fragestellungen kann der Zahnarzt je nach diagnostischen Vermutungen und Zeichen vorgeben. Der Patient sollte auch die Reaktion seiner Symptome auf eine Trageperiode des Aqualizers festhalten. Zum nächsten Termin mit seinem Zahnarzt kann er dann wichtige neue Hinweise liefern und ist somit in seine eigene Therapie besser eingebunden.

 

 

 

 


Weitere Informationen unter www.aqualizer.eu